Wahlkreis

Erding

Der Landkreis Erding liegt im Nordosten des größten bayerischen Regierungsbezirkes Oberbayern. Die bayerischen Nachbarn Erdings sind im nordöstlich der niederbayerische Landkreis Landshut, östlich und südostlich der Landkreis Mühldorf und südlich der Landkreis Ebersberg sowie westlich die Landkreise München und Freising. Zusammen mit dem Landkreis Ebersberg bildet der Landkreis Erding den Bundeswahlkreis 215.

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Ebersberg

Der Landkreis Ebersberg liegt östlich von München im größten bayerischen Regierungsbezirk Oberbayern. Mit einer Fläche von 549,3 Quadratkilometer und rund 125.000 Einwohnern zählt er zu den kleineren Landkreisen in Deutschland.

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Spenden für meinen Wahlkampf

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie meine Kandidatur und helfen mir, meine Politik vor Ort bekannt zu machen.

Empäfnger: SPD-Bundeswahlkreis Erding-Ebersberg

Verwendungszweck: Spende Bundestagswahl BWK Erding-Ebersberg

Kreissparkasse München-Starnberg-Ebersberg

IBAN: DE 96 7025 0150 0028 6285 50

BIC: BYLADEM1KMS

Als Kandidat darf ich selbst keine Spenden annehmen – das wäre ein Verstoß gegen das Parteiengesetz. Alle Spenden für meinen Wahlkampf müssen deshalb an die SPD überwiesen werden, die das Geld dann direkt für die Aktivitäten des Kandidaten zur Verfügung stellt.

Die Spende über die SPD hat noch einen weiteren Vorteil: Wenn Sie die Spendenquittung beim Finanzamt einreichen, bekommen Sie die Hälfte des Betrags zurück. Das gilt für Spenden bis zu 1.650 Euro (3.300 Euro für Ehepaare) im Jahr. Hinweis

Spenden an die SPD sind steuerlich absetzbar: Das Einkommenssteuergesetz (EStG) kommt Spenderinnen und Spendern mit zwei Regelungen entgegen:

Die Lohnsteuer / Einkommensteuer (Steuerschuld) ermäßigt sich nach § 34 EStG um 50 Prozent der Beiträge und Spenden an politische Parteien, höchstens jedoch um 825 Euro, im Falle der Zusammenveranlagung von Ehegatten um 1.650 Euro (§ 34 EstG). Diese Steuerermäßigung gilt somit für Beiträge und Spenden bis zu insgesamt 1.650 Euro, bzw. 3.300 Euro bei Eheleuten. Darüber hinaus gehende Spenden und Beiträge bis zu weiteren 1.650 bzw. 3.300 Euro können nach § 10 b Abs. 2 EStG als Sonderausgaben geltend gemacht werden.

Insgesamt kann ein/e Alleinstehende/r damit bis zu 3.300 Euro bei der Steuererklärung angeben, steuerlich gemeinsam veranlagte Ehepaare bis zu 6.600 Euro. Diese Regelungen gelten nur für "natürliche Personen". "Juristische Personen", gemeint sind Unternehmen wie z. B. GmbHs und Aktiengesellschaften, können ihre Spenden nicht steuerlich geltend machen.

Zuwendungen eines Spenders, auch eines Unternehmens, die im Jahr 10.000 Euro übersteigen, werden mit Namen und Adresse des Spenders im Rechenschaftsbericht der Partei veröffentlicht. Spenden über 50.000 Euro müssen dem Präsidenten des Deutschen Bundestages gemeldet werden, der diese dann zeitnah veröffentlicht.

Sollten Sie weitere Fragen zu den rechtlichen Bedingungen Ihrer Spende an die SPD haben, wenden Sie sich bitte an: spenden@spd.de