„Wichtiges Signal für Mieterinnen und Mieter in Ebersberg und Erding: SPD setzt sich für längst überfällige Erhöhung des Wohngelds ein!“

22. Mai 2015 | Wohnungspolitik

Am heutigen Freitag, den 22. Mai 2015, berät der Deutsche Bundestag in erster Lesung über die Erhöhung des Wohngelds zur Entlastung von Haushalten mit geringem Einkommen. „Mit diesem Gesetzentwurf soll nach 6 Jahren des Stillstands das Wohngeld endlich an die realen Verbraucherpreise, Einkommensverhältnisse und Wohnkosten angeglichen werden. Dabei werden künftig die Warmmieten statt der Kaltmieten berücksichtigt“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete Ewald Schurer. „Ich habe mich nach Gesprächen mit den Jobcentern in Erding und Ebersberg massiv im Bundestag dafür eingesetzt, dass erheblich mehr Menschen deutlich mehr Wohngeld erhalten.“

Bundesweit, aber vor allem in Ballungsräumen und Universitätsstädten, sind die Mieten in den letzten Jahren dramatisch gestiegen. Dazu erklärt MdB Schurer weiter: „Durch die mit dieser Novellierung des Wohngelds geplante regionale Staffelung der Mietpreishöchstbeträge werden sowohl die Städte Ebersberg und Erding, als auch der Landkreis Ebersberg in die Mietstufe VI – die höchste, also teuerste Mietstufe – eingruppiert. Hier erhalten Wohngeldberechtigte mit Inkrafttreten des Gesetzes also den höchst möglichen Zuschuss zu ihrer Miete.“

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