„Der Jugendmigrationsdienst Ingolstadt wird durch Einrichtung neuer Stellen in Nachbarlandkreisen entlastet!“

23. Juli 2015 | Integration und Migration

„Ich freue mich, dass im Zuge der letzten Mittelerhöhung für die Jugendmigrationsdienste in Eichstätt eine ganze und in Pfaffenhofen eine halbe Stelle geschaffen werden. Damit wird der Jugendmigrationsdienst als Regelangebot für junge zugewanderte Menschen regional breiter aufgestellt und die Einrichtung in Ingolstadt entlastet“, so der SPD-Betreuungsabgeordnete für den Wahlkreis Ingolstadt Ewald Schurer.

Hintergrund für die Einrichtung der Stellen ist die im Mai im Haushaltsausschuss beschlossene Mittelerhöhung für den Nachtragshaushalt 2015. Für die Jugendmigrationsdienste gibt es insgesamt 8 Millionen Euro mehr. Dazu Ewald Schurer, SPD-Berichterstatter für den Haushalt Arbeit und Soziales: „Unbestritten leisten die Dienste eine mehr als wertvolle Arbeit, gerade vor dem Hintergrund steigender Zuwanderungs- und Flüchtlingszahlen und vieler junger, teils auch unbegleiteter Minderjähriger. Ich habe in diesem Jahr bereits eine Reihe von Terminen mit dem Jugendmigrationsdienst Ingolstadt wahrgenommen und bin wirklich beeindruckt! Daher habe ich mich auch persönlich im Haushaltsausschuss für die Mittelerhöhung eingesetzt.“

Jetzt geht es vor allem darum, diese Mittel dauerhaft dem Programm zur Verfügung zu stellen. Hierzu müssen die Weichen in den Haushaltsverhandlungen 2016 im Herbst gestellt werden. Die Jugendmigrationsdienste unterstützen mit über 430 Standorten deutschlandweit junge Menschen im Alter zwischen 12 und 27 Jahren mit individuellen Angeboten bei ihrem Integrationsweg in Deutschland.

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